Die Zeitung berichtet: "Zu einer gemütlichen Geburtstagsfeier in das neue BRO-Büro luden Anfang Juli Erich Postl und Anton Gruber, die Herausgeber der Bezirksrundschau Oberwart, ein. Grund für die Feier war einerseits die offizielle Eröffnung des neuen Büros per Adresse 7400 Oberwart, Linkes Pinkaufer 42, andererseits der 5. Geburtstag der Bezirksrundschau Oberwart. In seiner Festansprache brachte Erich Postl in einem Rückblick Informationen über den Werdegang der Firma. - Nach der Gründung der Anton Gruber u. Erich Postl Ges.m.b.H. im Juni 1986 mit dem Zweck der Herausgabe einer Regionalzeitung, die das Geschehen im Bezirk Oberwart veranschaulichen und die Wirtschaftskraft des Bezirkes im Südburgenland stärken sollte, erschien im Juli 1986 die erste Ausgabe der Bezirksrundschau Oberwart (BRO). Das unabhängige Nachrichtenmagazin erschien von Anfang an monatlich bzw. 12-mal im Jahr mit einer vom Österreichischen Zeitschrittenverband geprüften Auflage von 19.600 Stück. Die Leser sollten - und sollen selbstverständlich auch heute noch - interessante Informationen aus ihrer nächsten Umgebung erhalten. Der redaktionelle Bereich der BRO umfaßt daher Berichterstattung aus aktuellen Bereichen, Wirtschaft, Vereinsleben, Musik, Kultur, Sport, Umwelt und Unterhaltung, um nur einige zu nennen. Anton Gruber und Erich Postl sahen bzw. sehen es aber auch als ihre Aufgabe an, das optimale Werbemedium für die regionale Wirtschaft zu sein. Mit dieser Linie konnte bis heute ein stetiger Erfolg vorangetrieben werden, der zu einem großen Teil den zahl reichen BRD-Inserenten zu verdanken ist. stellvertretend für alle BRD-Kunden dankte Erich Postl den bei der Geburtstagsfeier anwesenden Gewerbetreibenden für ihre langjährige Treue. – Die wichtigsten Daten von 1986 bis 1991: Beim Start im Jahre 1986 war Elisabeth Gruber mit der Anzeigenleitung und Geschäftsführung betraut, Erich Postl zeichnete für den Inhalt verantwortlich. Vier freie Mitarbeiter waren für die Redaktion zuständig. Im Juli 1986 erschien - wie schon erwähnt - die erste Ausgabe, die wie alle weiteren an jeden Haushalt im Erscheinungsgebiet versandt wurde. Für den Druckereiwechsel im Jahre 1988 von der Leykam AG in Graz zur Druckerei Hans Burgstaller nach Wörgl waren Kostengründe ausschlaggebend. • 1990 erfolgte eine Auflagenerhöhung auf geprüfte 24.000 Stück. Von der Höhe Locken haus im Norden bis incl. Stegersbach erhält seither monatlich jeder Haushalt die BRO. • Aufgrund der immer umfangreicher werdenden Aktivitäten ist es dann im Dezember 1990 notwendig geworden, das BRO Büro in die Räumlichkeiten im Hause Linkes Pinkaufer 42 im 1. Stock umzusiedeln. - Zurzeit beschäftigt die BRO zusätzlich zu sechs freien Mitarbeitern neben der Anzeigenleiterin Elisabeth Gruber eine Bürokraft. • Die Bezirksrundschau Oberwart ist Mitglied des Österreichische Zeitschriftenverbandes sowie der Österreichischen Gratispresse und eine der auflagenstärksten Regionalzeitungen im Burgenland. - Bgm. Reg. Rat Michael Racz hob in seinem Grußwort die überaus große Beliebtheit der Bezirksrundschau Oberwart nicht nur bei den Lesern, sondern vor allem auch die große Bedeutung des Mediums in Bezug auf die Werbemöglichkeiten für die heimische Wirtschaft hervor. - Die BRO-Jubiläumsfeier wurde nicht nur umrahmt von der überaus guten Laune der BRO-Kunden, Freunde und Mitarbeiter, die sich bis weit in die Nacht hineinzog, sondern vor allem erfrischt mit sommerlichen Cocktails und frischem Bier vom Faß, dankenswerterweise zur Verfügung gestellt vom ReininghausBierlager Oberwart durch Erwin Kornfeind. Das reichlich gedeckte Buffett mit Würzigem und Süßem, hervorragend zusammengestellt von der Fleischerei Seybold aus Markt Allhau fand ebenfalls großen Zuspruch. - Das BRO-Team sieht einer Zukunft entgegen, die nicht nur durch Meinungsumfragen und Prognosen positiv erscheint. Die personelle Qualität, die in Kollegenkreisen in ganz Österreich Beachtung findet, hat die Bezirksrundschau Oberwart zu dem gemacht, was sie heute ist: ein unabhängiges Nachrichtenmagazin aus dem Bezirk - für den Bezirk, ein fixer Bestandteil im Mediengeschehen des Südburgenlandes".
Hochgeladen von: Tillfried SCHOBER
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