Die Pinka nördl. der Stadt nach der Renaturierung

Die Pinka nördl. der Stadt nach der Renaturierung

Die Renaturierung der Pinka im Bereich Riedlingsdorf bis Oberwart ist ein in seinen wichtigsten Phasen 2026/2017 begonnenes und 2020 abgeschlossenes Vorzeigeprojekt, das den begradigten Flusslauf durch Rückbau und neue Schlingen ökologisch aufwertet: Die ökologische Funktionsfähigkeit der Pinka war im Bereich Riedlingsdorf bis Oberwart durch vielfache Eingriffe stark beeinträchtigt. Durch das umfangreiche Sanierungsprojekt mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus konnte der Abschnitt als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Ziel des umfangreichen Sanierungs-Projekts war die Renaturierung des Flussbettes durch gewässerökologische und schutzwasserbauliche Maßnahmen. Dies wurde unter mithilfe der burgenländischen Landesregierung und mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus umgesetzt. Folgendes wurde durch die Renaturierung erreicht: .) Wiederherstellung der vollständigen Durchgängigkeit der Gewässer bzw. des Gewässerkontinuums .) Wiederherstellung des guten ökologischen Zustands bzw. eine wesentliche Verbesserung der ökologischen Funktionsfähigkeit .) Etablierung des Abschnitts als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung .) Lebensraum für Tiere und Pflanzen - © "Neptun - Staatspreis" // Im Vodergrund die B 63 Nordumfahrung B 63a; ganz rechts oben der Pinkateich (Erstbesitzer Gustav Benkö und Endre Talasz);

JAHR DER ENTSTEHUNG

2017

ANGABEN ZUR HERKUNFT DES BILDES

Hochgeladen von: Tillfried SCHOBER

Herkunft des Bildes: Digitale Sammlung Langer/Schober

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