Begräbniszug zum reformierten Friedhof in der Augartengasse - Lakatos
Nicht Geklärt

Begräbniszug zum reformierten Friedhof in der Augartengasse - Lakatos

Zur Geschichte des Friedhofswegs – Augartengasse ist folgendes bekannt: 1848 hatte die Gemeinde hat einen Acker, der 5 Maß Gerste bringen könnte. Eine Hälfte wurde testamentarisch für einen Weg zum Friedhof, die andere Hälfte für Pfarrer und Ecclesia vermacht. Bis 1844 wurde er verpachtet, seither – also bis 1848 – ist er dem jetzigen Pfarrer übergeben, bis der geplante Weg errichtet wird. 1888 wurde der private Weg zum reformierten Friedhof dann ausgebaut. - Seit dem Jahre 1969 hat die evang. Pfarrgemeinde HB gleich neben der Kirche eine Aufbahrungshalle. Seither bewegt sich der Trauerzug also nicht mehr vom jeweiligen Trauerhaus zur Kirche und dann zum Friedhof, sondern von der Leichenhalle über die Augartengasse zum Friedhof. - Vorne im Bild Herr Josef Lakatos;

JAHR DER ENTSTEHUNG

1975

ANGABEN ZUR HERKUNFT DES BILDES

Hochgeladen von: Tillfried SCHOBER

Herkunft des Bildes: Zur Verfügung gestellt von Frau Heli Adorjan aus „Language Shift“ von Susan Gal, New York 1979

OFFENE FRAGE(N) ZUM BILD

Weiß vielleicht jemand, um welches Begränis es sich hier handeln könnte?

Sie haben die Antwort dazu? Bitte kommentieren Sie hier.

Kommentare

Sie haben eine Frage zu dem Bild oder möchten einen Kommentar dazu abgeben? Registrieren Sie sich bitte mit Namen und Email-Adresse bzw. melden Sie sich unter LOGIN an, wenn Sie schon registriert sind.

REGISTRIEREN oben